Die Freien Brauer - ein Verbund führender,
unabhängiger Familienbrauereien

Obergärig oder untergärig?

Thermometer in GärungNeben zahlreichen Einteilungen verschiedener Biere, nach Stilen oder dem Alkoholgehalt, lassen sich Biere auch in obergärig und untergärig einteilen. Die Bezeichnung stammt von dem Gärverhalten der Hefe während des Brauprozesses. Schwimmt diese während der Gärung oben, handelt es sich um ein obergäriges Bier, sammelt sie sich am Grund des Kessels, spricht man von einem untergärigen Bier. Weiterer Unterschied bei der Produktion ist die Temperatur. Während bei obergärigen Bieren eine Raumtemperatur von 15 bis 20 Grad Celcius nötig ist, kann untergärige Hefe bei 4 bis 9 Grad Celcius am besten arbeiten. Früher war dies für die Bierproduktion sehr bedeutend und die Jahreszeit bestimmte, ob obergärig oder untergärig gebraut wurde. Mit Erfindung der Kühlung setzten sich mehr und mehr die untergärigen Biere durch. Dazu gehört beispielsweise das in Deutschland beliebteste Bier, das Pils. Weitere untergärige Biere sind zum Beispiel Export, Märzen und Lager. Typische obergärige Biere sind Kölsch, Alt und Weizenbier.

Wer sind Die Freien Brauer?

Dieser Kurzfilm erklärt, wer sich hinter dem Werteverbund Die Freien Brauer verbirgt und was ihn so besonders macht.

Erfahren Sie mehr über die Werte der 39 Familienbrauereien und was die Gemeinschaft so besonders macht.

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Die Sieben Werte

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Diese Leitlinien verdeutlichen, wie Die Freien Brauer die Vielfalt ihrer Produktpalette garantieren und die Ertragskraft ihrer Wirtschaftsbetriebe stärken.

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